Eine neue Orgel für die Marienkirche Königsberg
Eine neue Orgel für die Marienkirche Königsberg
Eine neue Orgel für die Marienkirche Königsberg
Eine neue Orgel für die Marienkirche Königsberg

Satzung


§ 1
Der Verein erhält den Namen Orgelbauverein Marienkirche Königsberg i. Bay.. Er hat seinen Sitz in Königsberg i. Bay.. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 2
Zweck und Aufgabe des Vereins ist die Verbesserung der Orgelsituation für die
Marienkirche in Königsberg i. Bay. gemäß § 54 der Abgabenordnung. Der Verein ist
bestrebt, dieses Ziel in enger Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand zu
erreichen.


§ 3
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar kirchliche Zwecke im Sinne des
Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Satzungszweck
wird verwirklicht insbesondere durch Einholen von Spenden und Mitgliedsbeiträgen,
die ausschließlich für die Orgel verwendet werden. Der Verein ist selbstlos tätig, er
verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins
dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder
erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch
Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig
hohe Vergütungen begünstigt werden.


§ 4
Ordentliche Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen
(Handelsgesellschaften, Körperschaften, Anstalten, Vereine und Behörden als
Organe ihrer Rechtsträger) sein. Die Mitgliedschaft wird durch schriftlichen Antrag
erworben. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.


§ 5
Der Vorstand besteht aus:
a) der/dem 1. Vorsitzenden
b) der/dem 2. Vorsitzenden,
c) der Schriftführerin/dem Schriftführer
d) der Kassiererin/dem Kassierer und
e) zwei Beisitzern.
Der/die jeweilige Pfarrer/in der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Königsberg i. Bay.
sowie der jeweilige Dekanatskantor sind geborene Mitglieder des Vorstandes.
Die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung des Vereins liegt gemeinsam in den
Händen der/des 1. Vorsitzenden und der/des 2. Vorsitzenden. Sie sind Vorstand im
Sinne des § 26 Bürgerliches Gesetzbuch. Die Vorstandsmitglieder werden von der
Hauptversammlung auf die Dauer von 2 Jahren bestellt. Die Amtsdauer des
Vorstandes endet mit der Wahl des neuen Vorstandes. Wiederwahl ist zulässig. Die
Einladungen zu Vorstandssitzungen sollen mindestens eine Woche vorher schriftlich
oder mündlich erfolgen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 4
Vorstandsmitglieder anwesend sind.

 

§ 6
Alljährlich wird durch den Vorstand eine ordentliche Hauptversammlung der
Mitglieder einberufen. Zu dieser Versammlung hat der Vorstand spätestens 14 Tage
vorher schriftlich unter Mitteilung der einzelnen Tagesordnungspunkte im
Kirchenboten der Gemeinde und über einen Aushang einzuladen.
Die Hauptversammlung wird durch die/den 1. Vorsitzenden, die/den 2. Vorsitzenden
oder ein sonstiges Mitglied des Vorstandes geleitet. Sie hat insbesondere folgende
Aufgaben:
a) Genehmigung des vom Vorstand vorzulegenden Geschäftsberichtes,
b) Genehmigung der Jahresrechnung,
c) Entscheidung über die an die Hauptversammlung seitens des Vorstandes und
der Mitglieder gelangenden Anträge,
d) Wahl der Mitglieder des Vorstandes,
e) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge.
f) Beschlussfassung über Erlass oder Änderung der Satzung,
g) Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.
Bei Antrag auf Erlass oder Änderung der Satzung sowie Auflösung des Vereins ist
eine Zweidrittel-Mehrheit der anwesenden Mitglieder notwendig. Die
Hauptversammlung der Mitglieder wählt jedes Jahr 2 Kassenprüfer, die auf der
nächsten Hauptversammlung Bericht zu erstatten haben. Die Vorstandsmitglieder
sind als Kassenprüfer ausgeschlossen. Die Beschlüsse der Hauptversammlung
werden in einem Protokoll niedergelegt, das von der/dem Vorsitzenden und der
Schriftführerin/dem Schriftführer zu vollziehen ist.


§ 7
Der Verein kann durch die Kassiererin/den Kassierer im Rahmen des
Geschäftsbetriebs Zahlungen bis 200,00 Euro im Kalenderjahr aus dem
Vereinsvermögen vornehmen. Die Kassiererin/der Kassierer darf darüber hinaus
gehende Zahlungen nur auf einen Vorstandsbeschluss hin und nur gemeinsam mit
dem 1. Vorsitzenden oder im Verhinderungsfall mit dem 2. Vorsitzenden tätigen.
Beträge auf dem bei der Kirchengemeinde bestehenden Orgel - Spendenkonto
gehören nicht zum Vereinsvermögen.
Auf dem Vereinskonto eingehende Spenden werden umgehend, spätestens jedoch
bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres auf das Orgelspendenkonto der
Kirchengemeinde überwiesen. Entsprechende Spendenbescheinigungen werden
durch das Pfarramt ausgestellt. Über das Orgelspendenkonto der Kirchengemeinde
verfügt der Kirchenvorstand.


§ 8
Hauptversammlung und Vorstand treffen ihre Entscheidungen mit einfacher Mehrheit
der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder, soweit die Satzung nichts anderes
bestimmt. Bei Abstimmungen entscheidet bei Stimmengleichheit die Stimme der/des 1. Vorsitzenden.

 

§ 9
Außerordentliche Hauptversammlungen müssen vom Vorstand mit einer Frist von
mindestens 14 Tagen einberufen werden, wenn
a) der Vorstand es für erforderlich hält oder
b) der 10. Teil der Mitglieder es unter Angabe von Gründen verlangt.
Einladung hierzu erfolgt über den Kirchenboten der Gemeinde oder Verkündigung
und Aushang.


§ 10
Die Mitgliedschaft erlischt:
a) durch den Tod,
b) durch Austrittserklärung,
c) durch Ausschluss.
Ein Ausschluss ist möglich, wenn ein Mitglied den Interessen des Vereins beharrlich
zuwiderhandelt oder über seine Person Tatsachen feststehen, die geeignet sind, das
Ansehen des Vereins wesentlich zu beeinträchtigen, wenn ein Mitglied trotz
mehrmaliger Mahnung 2 Jahre lang seinen Beitrag nicht gezahlt hat und dieser ihm
auch nicht ermäßigt oder erlassen wurde.
Der Ausschluss erfolgt durch den Vorstand mit dreiviertel Mehrheit aller
Vorstandsmitglieder und ist dem Ausgeschlossenen unter Angabe von Gründen
schriftlich mitzuteilen. Auf Einspruch des Betroffenen entscheidet die
Mitgliederversammlung abschließend. Im Ausschlussverfahren ist dem Mitglied
genügend Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen. Das ausscheidende Mitglied
hat keine Ansprüche an das Vereinsvermögen.


§ 11
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das
Vermögen des Vereins an die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Königsberg i. Bay., die es unmittelbar und ausschließlich für die Orgel der Marienkirche zu verwenden hat.


§ 12
Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 11. April 2014 beschlossen und tritt mit diesem Zeitpunkt in Kraft.

 

 

 

Aktuelles

Unser Spenden-Kontostand beträgt 227.211,19 € 

(Stand: 6.08.2018)

 

  Wir freuen uns über Spenden an die
Evang.-Luth. Kirchengemeinde
97486 Königsberg i. Bay.
Sparkasse Ostunterfranken
IBAN  DE86 793 517 30 000 931 5995
BIC    BYLADEM1HAS
Stichwort: Spende Orgel Marienkirche

 

       Vorstand          

Barbara May
Marienstrasse 26
97486 Königsberg i. Bay.
Telefon:  09525 / 98 28 74
E-Mail:  barbara.may@t-online.de

 

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